Hier finden Sie nützliche und interessante Informationen zu den Griechischen Inseln. Lesen Sie unseren Artikel über die Sehenswürdigkeiten und Attraktionen auf den Griechischen Inseln.

Griechenland - Land der Götter und der Inseln

Griechenland liegt auf dem südlichen Ende der Balkanhalbinsel zwischen dem Ägäischen und dem Ionischen Meer, es bildet geografisch die südöstliche Ecke des europäischen Kontinents und den Übergang zu Kleinasien. Das griechische Staatsgebiet umfasst neben dem Festlandanteil mit den markanten Halbinseln Chalkidike und Peloponnes auch über 6.000 Inseln, die zusammen rund 20 % der Landesfläche einnehmen; dadurch erreicht Griechenland eine beeindruckende Küstenlänge von annähernd 14.000 km. Die größten griechischen Inseln sind Kreta, Euböa und Rhodos; die kleineren Inseln werden meist einer geografischen Inselgruppe zugeordnet (Ionische und Saronische Inseln, Dodekanes, Nördliche und Südliche Sporaden, Kykladen), allerdings weisen in der griechischen Inselwelt nur 78 Inseln mehr als 100 Einwohner auf. Trotz seiner berühmten und oft kilometerlangen Strände wird die Topografie von Griechenland überwiegend durch hügelige und gebirgige Landschaften geprägt, die rund 80 % des Landes bestimmen; die höchste Erhebung ist der Mytikas (2.917 m üNN) im Gebirgsmassiv des Olymp. Weite, fruchtbare Beckenlandschaften, die landwirtschaftlich genutzt werden können, liegen auf dem griechischen Festland in den östlichen Regionen Thrakien, Makedonien und Thessalien, während der westliche Landesteil mit dem Pindosgebirge in der Region Epirus eher alpinen Charakter aufweist. Die Vegetation Griechenlands ist typisch für den Mittelmeerraum, es überwiegen Macchie und immergrüne Hartlaubgewächse (z.B. Lorbeer); Wälder sind nur sehr selten anzutreffen, neben Olivenbäumen sind Kiefern, Pinien, Kastanien und Eichen die häufigsten Baumarten. Die Halbinsel Peloponnes stellt ein gutes Beispiel für die Landschaftsformen in Griechenland dar; von den Sand- und Kiesstränden an der Küste geht es durch fruchtbare Ebenen (Wein, Oliven, Gemüse) in das Landesinnere mit verkarsteten, vegetationsarmen Gebirgslandschaften bis auf eine Höhe von ca. 2.500 m, wo im Winter auch Schneefall möglich ist. Auf dem Peloponnes und den Inseln herrscht ein ausgeprägtes mediterranes Klima mit heißen, trockenen Sommern und regenreichen, milden Wintern, der festländische Anteil von Griechenland im Norden weist dagegen einen größeren kontinentalen Einfluss auf.

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